
Ein physisches Interface, das die Interaktion mit Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag neu definiert.
Statt zwischen unzähligen Software-Anwendungen, Tabs und komplexen Prompt-Eingaben zu wechseln, steuert PixelPal die am häufigsten eingesetzten KI-Agenten über ein kompaktes, haptisches System.
Die zentrale Frage des Projekts befasst sich mit der intuitiven Gestaltung der Kommunikation mit autonomen Agenten durch physische Interfaces. PixelPal verlagert die Steuerung aus der rein digitalen Benutzeroberfläche in den physischen Raum.
Durch einfache Bewegungen wie Drehen und Kippen des Würfels werden verschiedene KI-Agenten aktiviert oder deaktiviert.
Die Ergebnisse und Analysen der Agenten werden nahtlos in einem Begleitfenster auf dem PC Bildschirm ausgegeben – exakt abgestimmt auf die jeweils aktive Würfelseite.
Die Agenten sind optimal auf ihre Aufgabe im Arbeitsalltag abgestimmt und durch die nahtlose Integration eine echte Hilfe und kein umständliches Werkzeug.
Auswahl der Agenten: Durch Drehen des Würfels nach vorne oder hinten (zum Nutzer hin oder vom Nutzer weg) wird durch die verschiedenen Agenten-Profile geblättert.
Aktivierung/Deaktivierung: Ein Kippen des Würfels nach links/rechts aktiviert/deaktiviert den auf der Oberseite befindlichen Agenten
Zustandsanzeige: Der Gesamtstatus des Systems ist jederzeit ablesbar durch Leuchtelemente an den Rändern der linken und rechten Würfelseiten. Diese signalisieren, welche Agenten aktiviert oder deaktiviert sind, ohne den Würfel drehen zu müssen.

Übersetzung von Sprachen, Kontextanalyse, Entwurf von E-Mails und Nachrichten.

Automatisierte Erstellung von Transkripten, Zusammenfassungen und To-Do-Listen.

Durchführung von Datenanalysen, Erkennung von Zusammenhängen, visuelle Aufbereitung der Daten.

Frei konfigurierbarer Agent (z.B. zur Integration einer firmeneigenen oder anderweitig spezialisierten KI)

